Produkt­ge­stalter Marius Knipp in Studi­en­stif­tung aufgenommen

Marius Knipp
HfG-Student Marius Knipp (Bild: Marius Knipp)

Die Studi­en­stif­tung des deut­schen Volkes ist das älteste und größte Begab­ten­för­de­rungs­werk in der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land. Die Stif­tung wählt jedes Jahr beson­ders talen­tierte und enga­gierte Studie­rende aus verschie­denen Studi­en­gängen aus, die im Verlauf ihres weiteren Studiums finan­zi­elle und ideelle Förde­rung erhalten. 

Im Bereich Design, Gestal­tung und Film wurde Marius Knipp, der im sechsten Semester Produkt­ge­stal­tung an der Hoch­schule für Gestal­tung Schwä­bisch Gmünd studiert, aus zahl­rei­chen Bewer­ber*innen ausge­wählt. Marius stehen neben der finan­zi­ellen Förde­rung viel­fäl­tige Ange­bote offen, wie zum Beispiel die Teil­nahme an Kunst- und Design­ta­gungen, Sommer­aka­de­mien oder Sprach­kurse, die im nächsten Jahr hoffent­lich auch wieder in Präsenz statt­finden können. 

Neben der Viel­zahl an inter­kul­tu­rellen Weiter­bil­dungs- und Vernet­zungs­mög­lich­keiten schätzt Marius Knipp die Dynamik zwischen den Stipendiat*innen, die er als groß­artig, sinn­stif­tend und auch inspi­rie­rend bezeichnet. 

In erster Linie schenkt mir die Studi­en­stif­tung Zeit, mich durch eine finan­zi­elle Absi­che­rung nicht nur arbeits­tech­nisch zu fokus­sieren, sondern auch in meinem Umfeld zu enga­gieren. Corona-bedingt ist das momentan für mich umso wich­tiger geworden.“ 

Produkt­ge­stal­tung faszi­niert den Studenten nicht nur wegen der Freude am Schaf­fens­pro­zess in Form von physi­schen Produkten: Darüber hinaus reizt mich der inter­dis­zi­pli­näre Aspekt. Ange­sichts der heutigen Entwick­lungen reicht es nicht mehr aus, Expert*in in einem Bereich zu sein. Zusätz­lich ist es enorm wichtig als Team zu funk­tio­nieren. Gestal­tung ist dabei nicht nur Ästhetik, sondern auch Verant­wor­tung. Ich sehe es als Moti­va­tion und Aufgabe zugleich, wie ich meine Faszi­na­tion für die Gestal­tung und die Freude am Schaf­fens­pro­zess in einen sinn­vollen gesell­schaft­li­chen Kontext einbringen kann, denn eins ist klar: Produkte gibt es zu viele.“ So beschäf­tigt sich Knipp auch während seines Studiums an der HfG intensiv mit der Frage nach einem nach­hal­tigen Umgang mit Ressourcen. 

Aktuell fördert die Studi­en­stif­tung über 12.700 Studie­rende und etwa 1.300 Dokto­randen. Die Förde­rung ist offen für alle Studi­en­gänge und Hochschularten.

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